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Habituation (Adjektiv habituell: zur Gewohnheit geworden), auch Habituierung, Gewöhnung oder erlernte Verhaltensunterdrückung genannt, bezeichnet eine einfache (und beim Menschen in der Regel nicht-bewusste) Form des Lernens. Habituation setzt ein, wenn ein Individuum wiederholt einem Reiz ausgesetzt ist, der sich als unbedeutend erweist. Die Reaktion auf diesen Reiz schwächt sich dann allmählich ab und unterbleibt schliesslich womöglich völlig. (Quelle: Wikipedia)

Der Gesundheitstipp schreibt in seiner März-Ausgabe, warum Tai-Chi eine sinnvolle Investition ist.

Was ist Jugend+Sport?

Das Bundesamt für Sport (BASPO) und der Kanton Zürich führen die Institution und das Sportförderungsprogramm Jugend+Sport (J+S) in partnerschaftlicher Zusammenarbeit u.a. mit dem Schweizerischen Judo & Ju-Jitsu Verband (SJV). Kinder und Jugendliche können so einer sinnvollen Freizeitbetätigung nachgehen und ihre körperlichen, psychischen und sozialen Fähigkeiten weiterentwickeln.

Ich sehe es immer wieder, ich sehe es überall; Trainierende hängen dauernd an der Flasche und trinken.

Wie sieht das während eines Trainings aus?

Bei einem normalen Kampfsporttraining, welches meistens aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt ist (Einstimmen, technisches Training, Auslaufen), ist es wenig sinnvoll, Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Man kennt es zur Genüge; schlechte Noten in der Schule, man hält dem Druck nicht mehr Stand, die Eltern toben. Das Freizeitangebot wird gekürzt. Nur noch lernen!

Schon längst hat die Sportwelt den Beweis erbracht, dass es bereits im Vorschulalter sehr wichtig ist, die koordinativen Fähigkeiten zu trainieren. Bereits in diesen jungen Jahren eines Menschen sind die besseren Resultate zu erzielen als erst bei Jugendlichen.

Sicherheit zählt seit Menschengedenken zu unseren Grundbedürfnissen. Des Weiteren gehören Gesundheit, Fitness und Effizienz ebenfalls zu den erweiterten Bedürfnissen. Das Konsumentenmagazin «Gesundheitstipp» Ausgabe Mai 2016 hat verschiedene Kampfsportarten unter die Lupe genommen und getestet, welche die o.e. Ansprüche am besten erfüllt: Ju-Jitsu, die japanische Selbstverteidigung der Samurai, schneidet am besten ab.

Pilates, Tai-Chi und Yoga sollen chronische Rückenschmerzen lindern. Doch nicht alle Methoden eignen sich gleich gut. Das zeigt eine Untersuchung von Ärzten der Reha Clinic in Bad Zurzach. Sie verglichen die Datenlage zu allen drei Methoden. Ihr Fazit:

Chinesische Kampfkünste sind ­entspannend und verbessern die ­Fitness. Jetzt bestätigt eine Studie: Das Training senkt den Blutdruck.

Tai-Chi, Qigong und Ba Duan Jin gehören zu den fernöstlichen Kampfkünsten. Die Übungen sind langsam und fliessend, ins Schwitzen kommt man

Die chinesische Kampfkunst Tai-­Chi hilft nicht nur gegen Weichteilrheuma, Parkinson oder Migräne – sie nützt auch gegen Kniearthrose. Das zeigt eine Studie von US-­Forschern mit über 200 Patienten. Tai-­Chi linderte die Schmerzen deutlich,

Schweisstropfen suchen ihren Weg über lachende Gesichter. Augen leuchten wie bei selbstvergessenen Kindern. Trommeln treiben die Spieler an, Rhythmen, die Bewegung einfordern und sie bekommen.

Ueli Zürcher, Trainer in der Budo-Schule Wädenswil, Spitzensportchef Ju-Jitsu des Schweizerischen Judo und Ju-Jitsuverbandes und Rudi Kaufmann, Cheftrainer und Inhaber der BSW gehören zu den ersten Ju-Jitsulehrern in der Schweiz mit eidg. Fachausweis.

Wer an Parkinson leidet, kämpft um sein Gleich­gewicht. Jetzt zeigt eine Studie aus den USA: Patienten stürzen seltener, wenn sie Tai-Chi lernen.

Tai-Chi war ursprünglich eine Methode

Das chinesische Schattenboxen Tai Chi verhilft Schlaganfall-Patienten wieder zu mehr Gleichgewicht. Das zeigt jetzt eine Studie der Universität von Illinois mit 136 Teilnehmern.

Die Hälfte der Teilnehmer machte zwölf Wochen lang Tai Chi, die andere Hälfte allgemeine Turnübungen. Die Tai-Chi-Gruppe schnitt danach  in einem Gleichgewichtstest deutlich besser ab.